Erfolgsstorys
24.09.2008
Der Motorrad-Freak
„Das Schöne bei KTM ist, dass ich etwas weiter entwickle, was morgen auf der Straße ist.“
Steckbrief
Name: Micha Faigel
Alter: 23
Ausbildung: HTL Mödling, Fahrzeugtechnik
Bei efinio seit: August 2007
Projekte: Anlagenbau bei GIG Karasek
Aktuell tätig für: KTM
Wie sind Sie auf efinio aufmerksam geworden?
Faigel: Ich wurde von der Firma angeschrieben, habe also einen Brief ins Haus bekommen, ob ich mich nicht vorstellen will und vierzehn Tage später habe ich bereits bei efinio zu arbeiten begonnen.
Und Sie sind innerhalb kurzer Zeit genau dort gelandet, wo Sie immer schon hin wollten – bei KTM?
Faigel: Ja ich habe gleich zu Beginn den Niederlassungsleitern von den efinio Büros in Wien und Linz gesagt, dass ich wenn es irgendwie geht, gerne für den Kunden KTM arbeiten möchte und dieser Wunsch ist mir auch sehr rasch erfüllt worden.
Wie haben Sie sich gefühlt, also sie erfuhren, dass ihr persönlicher Traum-Kunde KTM auf Sie wartet?
Faigel: Ich war anfangs etwas nervös, weil ich natürlich alles richtig machen wollte. Schließlich handelte es sich hierbei um meinen absoluten Traum-Job. Und die ersten zwei, drei Monate in Mattighofen waren echt hart: Ich habe unzählige Überstunden gemacht und mich auch in meiner Freizeit weiter eingelesen und Pro/Engineer geübt. Ich bin bei KTM in der Abteilung Thermodynamik tätig und da braucht man ein enormes Grundwissen im Bereich Motorenkonstruktion und vor allem Strömungsmechanik.
Was war bisher Ihr größtes Erfolgserlebnis bei KTM?
Faigel: Wir haben von einer Firma, mit der wir zusammenarbeiten, ein Grundkonzept von einem Motor bekommen und bei diesem entsprechende Parameter so weit wie möglich verbessert. Und am Ende erzielten wir durch viel Know How, einige Messungen und Berechnungen ein Ergebnis, mit dem wir im Vergleich zum Vorgängermodell in allen Lebenslagen eine deutliche Verbesserung erzielten. So etwas motiviert und spornt einen an noch mehr zu erreichen und im Berufsleben vorankommen zu wollen.
Profitieren Sie selbst auch von Ihren Entwicklungen?
Faigel: Ja, weil man diese Verbesserungen eben nicht nur am Prüfstand sieht, sondern auch beim Fahren spürt. Und zu meinen Hobbies zählt ja natürlich auch Motorradfahren. Bei KTM genieße ich das Privileg, dass ich mir je nach Lust und Laune verschiedene Motorräder ausborgen kann – zum Beispiel eine Adventure für längere Ausfahrten und schöne Touren, die Super Duke für kurviges Gelände oder die RC8, wenn es einmal schneller gehen soll.
Was macht efinio außer der Zusammenarbeit mit namhaften Kunden zu einem attraktiven Arbeitgeber?
Faigel: Die Ausbildungsstunden am Anfang zum Beispiel. Die meisten HTL-Absolventen machen nach der Schule erst einmal das Bundesheer oder den Zivildienst und da ist es nachher schon wichtig, dass man sein Wissen wieder ein bisschen auffrischt. Super finde ich auch das Trainer-System bei efinio: Man wird hier von Leuten eingeschult, die die Anforderungen des künftigen Auftraggebers wirklich genau kennen und zum Teil schon selbst dort gearbeitet haben. Das heißt man wird immer bestens vorbereitet in die einzelnen Projekte geschickt. Und last but not least finde ich die Zeugnisse für erfolgreich absolvierte Schulungen schwer in Ordnung.
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