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20.10.2008
Der Staatsmeister

Steckbrief
Name: Günther Jörl
Alter: 25
Ausbildung: HTL Wolfsberg, Maschinenbau
Bei efinio seit: Herbst 2003
Seit 2003 tätig bei: Omya

Wie sind Sie auf efinio aufmerksam geworden?
Jörl: Über ein Zeitungsinserat. Die Frage war, ob ich mich beim europaweit tätigen Ingenieurbüro efinio bewerbe und ein bisschen herumkomme in der Weltgeschichte oder ob ich in meiner Heimat einen Job suche.

Trotzdem sind Sie bis jetzt in Kärnten geblieben?
Jörl: Ja! Ich bin jetzt seit knapp fünf Jahren für Omya tätig. Seit einem Jahr übernehme ich sogar immer wieder Projektleiteraufgaben am Standort Gummern. Diese Tätigkeit umfasst die komplette Abwicklung des jeweiligen Projekts.

Was war Ihre spannendste Aufgabe bisher?
Jörl: Als ich das erste Mal selbst ein Projekt machen musste. Das war eine kleine Gesteinsmühle, die ich komplett eigenverantwortlich aufstellen und in unseren Produktionsablauf einbinden musste. Da habe ich mich echt gefreut, als die in Betrieb ging.

Was bereitet Ihnen in Ihrer Freizeit die größte Freude?
Jörl: Auto-Rennfahren. Ich fahre seit 2004 Rennen und in dieses Hobby fließt viel Zeit und Geld hinein. Aber immerhin haben wir im Vorjahr den Staatsmeistertitel in der Diesel-Klasse geholt.

Unterstützt efinio Ihr Hobby?
Jörl: Ja, glücklicher Weise. efinio sponsert mich über den Seat Kucher, ein Autohaus in Wolfsberg.  Dafür brause ich bei den Rallyes mit einem efinio-Logo am Auto durch die Gegend.

Wo ist der Puls höher beim Rallye fahren oder beim erstmaligen Einschalten einer Anlage, die Sie geplant haben?
Jörl: Der Adrenalinspiegel ist sicher beim Autofahren höher, aber ich liebe auch diesen Zeitpunkt, wenn man am Projektende die verschiedenen Abteilungen zusammentrommelt und gespannt darauf wartet, was bei der tatsächlichen Inbetriebnahme passiert. Und genau das ist es, was mir bei der Projektabwicklung den meisten Spaß macht: dass ich kurzfristig Problemstellungen lösen darf.

Sie sind also im Nachhinein betrachtet nicht traurig, dass Sie in Kärnten geblieben sind?
Jörl: Nein überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich möchte künftig hier bei Omya sogar noch größere Projekte leiten.

Was ist der Vorteil, wenn man sich als junger Mensch bei einem Ingenieurbüro wie efinio bewirbt?
Jörl: efinio hat die Kontakte zu den verschiedenen Firmen und setzt die Mitarbeiter deren eigenen Interessen und Fähigkeiten entsprechend ein. Außerdem wird auch sonst alles perfekt organisiert und erhält in jeder Situation die nötige Unterstützung.

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