Erfolgsstorys
25.09.2008
Mister Schienenfahrzeuge
Steckbrief
Name: Tavidian Joldes
Alter: 44
Ausbildung: DI Maschinenbau, gelernter CAD-Konstrukteur
Bei efinio seit: 2000
Bisherige Projekte: Siemens, GFM, Heat
Aktuell tätig für: Liebherr
Wie sind Sie auf efinio aufmerksam geworden?
Joldes: Ich habe die beiden efinio-Manager Josef Grüner und Gertrude Mayer bei einer Veranstaltung persönlich kennengelernt und die beiden haben mir dieses Unternehmen schmackhaft gemacht.
Sie zählen zu den „alten Hasen“ bei efinio und sind seit Beginn an mit dabei?
Joldes: Ja, ich bin bereits zu einer Zeit zum Unternehmen gestoßen als dieses noch IBF hieß und bin jetzt bereits seit acht Jahren mit dabei. Die meiste Zeit davon war ich für Siemens tätig. Aktuell arbeite ich für Liebherr in Korneuburg und am Nachmittag trainiere ich den jungen efinio-Nachwuchs im Wiener Büro auf ProE und AutoCAD.
Was hat Sie dazu bewogen, bei einem Ingenieurbüro „anzuheuern“?
Joldes: Ich liebe die Abwechslung und mag immer wieder etwas Neues ausprobieren. Und bei efinio lernt man nicht nur verschiedene CAD-Systeme, sondern auch verschiedene Leute, Mentalitäten und Unternehmens-philosophien kennen.
Sie gelten mittlerweile als Spezialist bei Schienenfahrzeugen?
Joldes: Ja in diesem Bereich war ich bereits für Siemens bei sieben oder acht Projekten mit dabei. Dort habe ich unter anderem die Nasszelle für den Railjet (Hochgeschwindigkeitszug) und das Innenleben für eine Metro in Kaohsiung (China) geplant.
Wofür sind Sie in Ihrem aktuellen Projekt bei Liebherr zuständig?
Joldes: Bei Liebherr in Korneuburg dreht sich alles um Klimatechnik und hydraulische Betätigungssysteme für Schienenfahrzeuge. Ich bekomme von denen ein Modell und muss dieses in mein Modell einbauen und darauf achten, dass es keine Kollisionen gibt. Ich könnte jetzt sogar für sechs Monate als Konstruktionsleiter nach China gehen.
Welchen Tipp können Sie als „alter Hase“ und Trainer an junge Leute weitergeben?
Joldes: Man sollte nicht allzu oft das Tätigkeitsfeld wechseln, sondern sich irgendwann auf ein Gebiet spezialisieren. Denn nur auf diese Art und Weise kann man eine gewisse Erfahrung sammeln und wird in einer Sache richtig gut.
Was macht das Ausbildungssystem bei efinio so einzigartig?
Joldes: Weil man hier wirklich auf jedes Projekt und auf die damit verbundenen Applikationen perfekt vorbereitet wird. Wir trainieren und coachen unsere Techniker so lange bis sie wirklich fit für die bevorstehenden Aufgaben sind. Man muss sie motivieren und ihnen immer wieder sagen: „Du bist gut und hast genügend Wissen für diesen Job“. Mit solch aufbauenden Worten kann man sehr viel bewirken.
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